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Die Wesentlichkeit in der Jahresabschlussprüfung

Stellen sie sich vor, Sie gehen einkaufen, und eine Freundin bittet Sie, Äpfel mitzubringen. „Wieviele? Drei?“, fragen Sie, und Ihre Freundin antwortet: „Nein, wesentlich mehr“ – wieviel Äpfel würden sie dann mitbringen? Sind 3 Äpfel wesentlich mehr, oder 10, oder 100?

Erfahren Sie also in diesem Artikel mehr über „Wesentlichkeit“, und warum in einem Fall 0,25 % wesentlich mehr sind, während in einem anderen Fall 25 % nicht wesentlich erscheinen. Laut Duden bedeutet „wesentlich“ zwar „den Kern einer Sache ausmachend und daher besonders wichtig; von entscheidender Bedeutung; grundlegend“. Aber was den Kern einer Sache ausmacht bzw. was von entscheidender Bedeutung sein kann, hängt dabei jedoch auch vom jeweiligen Betrachter ab und ist daher i. d. R. weitgehend subjektiv geprägt. Und genau das – nämlich eine subjektive Betrachtung – ist nicht das, was Sie in einer Welt der qualitativen und quantitativen Wesentlichkeit brauchen.

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Publikation
RevisionsPraktiker 12/2017-01/2018


Autoren
Mario Pries, Wirtschaftsprüfer, AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft


Themen
#Jahresabschlussprüfung   #Interne Revision