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MaRisk – Novelle: Auslagerung von Tätigkeiten der Internen Revision – Quo vadis?

Was lange währt, wird manchmal gut: als die BaFin am 27. Oktober 2017 die Veröffentlichung der MaRisk-Novelle 2017 – vielerorts auch als MaRisk 6.0 bezeichnet – bekannt gab, waren "nur" rund 20 Monate vergangen (inklusive erster Konsultationsfrist bis zum 7. April 2016 sowie deren Verlängerung bis zum 27. April 2016).

Die zeitintensive Diskussion im Fachgremium MaRisk mit Praktikern, Prüfern und Verbandsvertretern hatte bei strittigen Punkten nach dem Dafürhalten der BaFin zu konstruktiven und praxisorientierten Lösungen beigetragen. Insbesondere wurde gegenüber dem Konsultationsentwurf die aufsichtsrechtliche Zielrichtung stärker herausgestellt und teils „sogar“ (sic) die berechtigten Interessen kleinerer Institute.

Dieser Artikel befasst sich mit den wesentlichen Änderungen gegenüber den alten MaRisk (2012) mit folgenden Themenschwerpunkten: Risikodatenaggregation & Risikoberichterstattung und angemessene Risikokultur sowie Auslagerung. Im Folgenden werden die wesentlichen Veränderungen im Modul AT 9 "Auslagerungen der MaRisk" hergeleitet, bevor diese und die Auswirkungen auf die Auslagerung von Tätigkeiten der Internen Revision in den Fokus rücken.

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Publikation
RevisionsPraktiker 02-03/2018


Autoren
Mario Pries, Wirtschaftsprüfer, AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft


Themen
#Interne Revision