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Continous Auditing, Continous Monitoring – jetzt schlägt’s Dreizehn?

Neue „out of the box“-Ansätze für die Interne Revision

Hat Sie der Titel des Beitrags irritiert oder gar etwas provoziert? Nun „Continous Auditing, Continous Monitoring – jetzt schlägt‘s Dreizehn“ ist bewusst mehrdeutig, viel schichtig und provokativ formuliert.

Mehrdeutig, weil „Continous Auditing“ – je nach Kontext – unterschiedlich gebraucht wird: bezogen entweder auf die Internen Revision oder auf die Jahresabschlussprüfung.

Provokativ, weil „kontinuierliche, nicht endende Prüfung bzw. Überwachung“ (so die wörtliche Übersetzung von Continous Auditing und Monitoring) für viele sicherlich eher nach einem Schreckensszenario als nach einem erstrebenswerten Ziel klingt. 

Vielschichtig, weil es nur auf einer digitalen Uhr ein 24-Stunden-Format gibt und es somit nur hier „Dreizehn schlagen“ könnte und Continous Auditing und Monitoring auch ein „digitales Thema“ ist, aber auch weil die Aussage „nun schlägt‘s Dreizehn“ im Zusammenhang mit Revision ein „ganz alter Hut“ ist.

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Publikation
BankPraktiker 11/2021


Autoren
Katja Hampe


Themen
#Interne Revision   #Jahresabschlussprüfung