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Geschätzte Werte im Jahresabschluss

Verständnisgewinnung, Einschätzung, Beurteilung - ein altes Thema in neuem Lichte?

Wenn man an „geschätzte Werte“ oder „Schätzwerte“ denkt, kommen einem zunächst vermutlich Gedanken an betriebswirtschaftliche Prognoseinstrumente bzw. -techniken wie „Szenario-Technik“, „Sensitivitätsanalyse“, „Trendanalyse“ oder „Simulationsverfahren“; vielleicht auch noch an den Prognosebericht im Lagebericht – aber an das Thema „Jahresabschluss“? Die Angaben in Bilanz und GuV scheinen doch centgenau festzustehen und abstimmbar zu sein.

Wo begegnet einem Internen Revisor eigentlich überall das Thema „Jahresabschlüsse“?

Was haben ein international besetztes privatwirtschaftliches Gremium im Bereich der Wirtschaftsprüfung wie das IAASB und ein überarbeiteter Prüfungsstandard des IDW für eine Bedeutung für die Interne Revision eines (regional ausgerichteten) Kreditinstituts in Deutschland?

Und wie spielt das – derzeit ja wohl unvermeidliche – Thema „COVID-19-Pandemie“ da hinein?
Fragen über Fragen – und diese sind auf den ersten Blick auch recht zusammenhangslos.

Lassen Sie uns „in medias res“ gehen, dabei einen Blick über den Tellerrand wagen, aber auch ganz konkret werden. 

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Publikation
IKSPraktiker 04-05/2021


Autoren
Katja Hampe


Themen
#Interne Revision   #Jahresabschlussprüfung