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„BaFin … wir haben immer noch (k)ein Problem!“

Sie haben den 1. Teil des Artikels zu Detailfragen in der Datenqualität von Kundendaten in der BankPraktiker-Ausgabe BP 12-01/2018 gelesen und sind ein großer Fan? Dann sind die nachfolgenden Ausführungen ein Muss für Sie.

Lag im ersten Teil der Schwerpunkt der Ausführungen bei den „allgemeinen“ Stammdaten von Kundinnen und Kunden, wie beispielsweise Namen, Staatsangehörigkeit und Rechtsform, wird in diesem Teil nunmehr beschrieben, worauf bei der Erfassung von Legitimations- bzw. Registerdaten (kurz auch LegiRegi-Daten) zu achten ist und wie man diese Daten verplausibilisieren kann, da es auch hier einige Fallstricke gibt, die bei entsprechender Qualitätssicherung vermieden werden können. Schwerpunkt bei den nachfolgenden Betrachtungen sind insbesondere inländische Identitätsnachweise, da bei ausländischen Dokumenten eine Vielzahl von Konstellationen möglich sind, die hier nicht abschließend dargestellt werden können. In solchen Fällen empfiehlt sich ein Blick in das „öffentliche Online-Register echter Identitäts- und Reisedokumente“ des Rates der Europäischen Union.

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Publikation
BankPraktiker 04/2018


Autoren
Klaus Jakobi, IT-Auditor, Prüfung / Betreuung Banken, Datenanalyse, AWADO – Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft


Themen
#Datenanalyse