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Fachbeitrag erschienen: „Eine gemeinsame Identität für ein nachhaltiges Europa“

In der neuen Ausgabe der „bank und markt“ des Firtz Knapp Verlags schreibt AWADO GmbH WPG StBG-Geschäftsführer Jan B. Töppe über die neue CSRD und ihre Auswirkungen auf die Finanzbranche.

Europa setzt auf eine nachhaltige Entwicklung und nimmt dabei auch die Wirtschaft und den Finanzmarkt in die Pflicht. Ab 2023 gelten daher neue regulatorische Anforderungen, die die Berichtspflichten vieler Unternehmen ausweiten. Mit der „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD) erweitert sich die Anzahl berichtspflichtiger Unternehmen in den kommenden Jahren allein in Deutschland von rund 550 auf zirka 15.000.

Die Signale aus Brüssel sieht Jan B. Töppe positiv. Denn „Handeln ist angesichts zunehmender Naturkatastrophen gefragt“. Die neuen Vorgaben würden es erlauben, eine gemeinsame nachhaltige Identität für den europäischen Binnenmarkt zu schaffen, so sein Fazit in einem Gastbeitrag in der bank und markt des Fritz Knapp Verlags, der nun kürzlich erschienen ist. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass „die regulatorischen Vorgaben der Europäischen Union […] eine Rechtssicherheit im nachhaltigen Entwicklungsprozess [schaffen], die es Unternehmen und Finanzinstituten erlauben wird, strategische und organisatorische Weichenstellungen anhand eines festgelegten Anforderungskatalogs vorzunehmen. Die Ausgestaltung des Stranges ist somit zumindest in den Grundzügen vorhanden, um eine Vereinheitlichung nachhaltiger Bemühungen zu erzielen. Wie schon vorherige Standards zeigen, sind die Berichte selbst zudem nicht nur Informationsmedium für externe Stakeholder, sondern auch ein Wegweiser beziehungsweise Fahrplan für die eigene nachhaltige Entwicklung.“

 

Den gesamten Beitrag aus der bank und markt können Sie hier auf unserer Website kostenfrei lesen.

Ihr Ansprechpartner

Jan B. Töppe

Jan B. Töppe

Geschäftsführer

Wirtschaftsprüfer
+49 511 9574-5281

AWADO GmbH WPG StBG