Zum Hauptinhalt springen

Corona-Hilfe

Wir für Sie. Gemeinsam. Stark.

Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Auf unserer Themenseite „Corona“ finden Sie nützliche Informationen und Unterstützungsangebote für Ihr Unternehmen. Wir gehen gemeinsam mit Ihnen durch diese schwere Zeit.

Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen

Mit diesem Programm können kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen Überbrückungshilfen beantragen, sofern diese ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen.

Ziel der Überbrückungshilfen ist es daher, Branchen, die unmittelbar oder mittelbar durch Corona bedingte Auflagen oder Schließungen erhebliche Umsatzausfälle erleiden, für die Monate Juni bis August 2020 eine weitgehende Liquiditätshilfe zu gewähren.

Der Antrag, kann nur über einen vom Anspruchsberechtigten hierzu beauftragten Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Antragsstellung sollte ursprünglich ab dem 1. Juli 2020 über eine Online-Plattform möglich sein. Nach aktuell vorliegenden Informationen verschiebt sich dieser Termin auf den 8. Juli 2020. Die Kosten für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die im Rahmen der Beantragung der Corona Überbrückungshilfe anfallen, sind ebenfalls förderfähig.

Wir bieten Ihnen gerne die Übernahme der Antragstellung der Fördermittel sowie die erforderlichen Bestätigungsleistungen an.

Die Eckpunkte für die Überbrückungshilfe sind in der beigefügten Anlage 1 „ FAQs Überbrückungshilfe“ dargestellt. Zu den Antragsvoraussetzungen verweisen wir im Einzelnen auf das beigefügte Informationsblatt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit dem Titel Eckpunkte „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ (Anlage 2).

Bitte beachten Sie, dass die Antragsfristen spätestens am 30. September 2020 enden.

Aktualisierung: 

Die Überbrückungshilfe geht in die Verlängerung! 

Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge können voraussichtlich ab Oktober gestellt werden. Wichtig: Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis zum 30. September 2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen. Bei der 1. Phase (Fördermonate Juni bis August 2020) und 2. Phase (Fördermonate September bis Dezember) der Überbrückungshilfe handelt es sich formal um separate Förderprogramme, für die jeweils ein separater Antrag innerhalb der jeweiligen Frist gestellt werden muss. Es ist nicht möglich, einen gemeinsamen Antrag für die 1. und 2. Phase zu stellen. Es ist auch nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen.

Anträge für Phase 2 der Überbrückungshilfe

Die Zugangsbedingungen werden abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Nach den erweiterten Zugangsbedingungen können nun auch Unternehmen einen Antrag stellen, die einen weniger massiven Einbruch erlitten haben.

Welche Kosten sind förderfähig?

Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare betriebliche Fixkosten sowie weitere Kosten ohne Vorsteuer (ausgenommen Kleinunternehmer und -Unternehmerinnen), die auch branchenspezifischen Besonderheiten Rechnung tragen soll. Berücksichtigungsfähig sind Verbindlichkeiten, deren vertragliche Fälligkeit im Förderzeitraum liegt (inkl. vertraglich vereinbarte Anzahlungen).

In welcher Höhe wird gefördert?

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil der Fixkosten, abhängig von der Intensität des Umsatzseinbruchs im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Berechnung wird dabei jeweils für jeden Monat einzeln vorgenommen. Liegt der Umsatzeinbruch in einem Fördermonat bei weniger als 40 Prozent (Phase 1) bzw. 30 Prozent (Phase 2) gegenüber dem Vergleichsmonat, entfällt die Überbrückungshilfe für den jeweiligen Fördermonat.

Die maximale Förderung beträgt 50.000 EUR pro Monat.

In Phase 2 werden die KMU-Deckelungsbeträge ersatzlos gestrichen.

 

Ihr Unternehmen in der Corona-Krise

Was tun gegen finanzielle Risiken ?

Die Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen bedingt durch die „Corona-Krise“. Bereits seit dem 23. März 2020 können bei der KfW Kredite für Investitionen und Betriebsmittel durch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe beantragt werden. Um die richtigen Weichen zugunsten Ihres Unternehmens und der Arbeitsplätze zu stellen, sind Ihre schnellen und beherzten Entscheidungen gefragt. Benötigen Sie als Inhaber oder Unternehmer transparente Grundlagen, um die richtige Entscheidung zugunsten einer gesicherten Unternehmenszukunft treffen zu können? Dann kommen Sie auf uns zu! 

Unser Verfahren für den Corona Quick-Check

Quick-Check

Die Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen bedingt durch die „Corona-Krise“. Bereits seit dem 23. März 2020 können bei der KfW Kredite für Investitionen und Betriebsmittel durch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe beantragt werden. Wir haben für die Ausarbeitung eines Kurzgutachtens in max. 5 Tagen ein effizientes und standardisiertes Verfahren konzipiert, um eine schnelle und zielgerichtete Beantragung der Finanzierungshilfen sicherzustellen. 

FAQ-Liste im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

In der aktuellen Situation, bedingt durch die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus Covid-19, ergeben sich viele Fragen. In der FAQ-Liste werden Hinweise und Erläuterungen zum Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Krise gegeben und anhand häufig gestellter Fragen erörtert. Bei Bedarf wird die Liste aktualisiert und regelmäßig angepasst. Sofern sich darüber hinausgehende Einzelfragen ergeben, können Sie diese gern an uns stellen.

Herausforderungen in der Gesamtbanksteuerung unter den Rahmenbedingungen von COVID-19

Als Reaktion auf die Pandemie des Corona-Virus kam es zu zahlreichen Maßnahmen der Landesregierungen und in der Folge zu Einschränkungen in zahlreichen Wirtschaftsbetrieben. Die Auswirkungen führen zu Unsicherheit in der Abschätzung der Auswirkungen. Die wichtigsten Punkte werden laufend auf Ebene des genossenschaftlichen Finanzverbundes analysiert, fachübergreifend bewertet und unter anderem in Form einer FAQ-Liste über den BVR veröffentlicht.

Wir helfen Ihnen bei der bankindividuellen Konzipierung und Umsetzung der wichtigsten Punkte.

Herausforderungen im Kreditgeschäft unter den Rahmenbedingungen von COVID-19

Als Reaktion auf die Pandemie des Corona-Virus kam es zu zahlreichen Maßnahmen der Landesregierungen und in der Folge zu Einschränkungen in zahlreichen Wirtschaftsbetrieben. Die Auswirkungen führen zu Unsicherheiten im Kreditgeschäft. Die wichtigsten Punkte werden laufend auf Ebene des genossenschaftlichen Finanzverbundes analysiert, fachübergreifend bewertet und unter anderem in Form einer FAQ-Liste über den BVR veröffentlicht.

Wir helfen Ihnen bei der bankindividuellen Konzipierung und Umsetzung der wichtigsten Punkte. 

Unser Netzwerk. Gemeinsam. Stark.

Weitere Informationen zur Unterstützung finden Sie auch bei unserem Netzwerkpartner
Genossenschaftsverband - Verband der Regionen e.V.

 

Ihr Ansprechpartner

Christian Buschfort

Christian Buschfort

Mitglied des Management Boards

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
+49 211 16091-4743

„Corona“ in unseren News

Erfahren Sie mehr zum Thema „Corona“ in unseren News.

Mehr erfahren