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Corona-Hilfe

Wir für Sie. Gemeinsam. Stark.

Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Auf unserer Themenseite „Corona“ finden Sie nützliche Informationen und Unterstützungsangebote für Ihr Unternehmen. Wir gehen gemeinsam mit Ihnen durch diese schwere Zeit.

Digitalisierungsmaßnahmen über die Überbrückungshilfe lll finanzieren?

In der Corona-Krise kämpfen Unternehmen mit rückläufigen Umsätzen, während die Ausgaben unverändert weiterlaufen. Eine prekäre Liquiditätslage ist im Mittelstand von der Ausnahme zur Regel geworden. Ohne staatliche Zuschüsse wären viele kleine und mittlere Betriebe kaum überlebensfähig.

Zum 30. Juni endet die Überbrückungshilfe III. Bis dahin können kleine und mittlere Unternehmen darüber auch Investitionen in Digitalisierungsmaßnahmen finanzieren. Was es mit der Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen auf sich hat und worauf man achten sollte, finden Sie zusammengefasst in dem beigefügten Informationsblatt.

Sollten sich weitere Fragen zum Thema ergeben, dann kommen Sie gern auf uns zu!

Ihre Anfragen können Sie an: corona-hilfeawado-gruppe.de richten.

Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen

Mit diesem Programm können kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen Überbrückungshilfen beantragen, sofern diese ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen.

Ziel der Überbrückungshilfen ist es daher, Unternehmen, die unmittelbar oder mittelbar durch Corona bedingte Auflagen oder Schließungen erhebliche Umsatzausfälle erleiden, eine weitgehende Liquiditätshilfe zu gewähren.

Der Antrag kann nur elektronisch über einen vom Anspruchsberechtigten hierzu beauftragten prüfenden Dritten (z.B. Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung) erfolgen. Die Kosten für Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung, die im Rahmen der Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe anfallen, sind ebenfalls förderfähig.

Wir bieten Ihnen gerne die Übernahme der Antragstellung der Fördermittel sowie die erforderlichen Bestätigungsleistungen an.

Zu den Antragsvoraussetzungen verweisen wir im Einzelnen auf das Informationsblatt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Bitte beachten Sie die Antragsfristen.
 

Aktualisierung 1 (Phase 2): 

Die Überbrückungshilfe geht in die Verlängerung! 

Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasste die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge konnten seit Oktober gestellt werden. Wichtig: Bei der 1. Phase (Fördermonate Juni bis August 2020) und 2. Phase (Fördermonate September bis Dezember 2020) der Überbrückungshilfe handelt es sich formal um separate Förderprogramme, für die jeweils ein separater Antrag innerhalb der jeweiligen Frist gestellt werden muss. Es war nicht möglich, einen gemeinsamen Antrag für die 1. und 2. Phase zu stellen. Ein gesonderter Antrag muss ebenfalls für die 3. Phase der Überbrückungshilfen gestellt werden. Die Zugangsvoraussetzungen haben sich erneut geändert.

Anträge für Phase 2 der Überbrückungshilfe

Die Zugangsbedingungen wurden abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Nach den erweiterten Zugangsbedingungen können nun auch Unternehmen einen Antrag stellen, die einen weniger massiven Einbruch erlitten haben.

Welche Kosten sind förderfähig?

Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare betriebliche Fixkosten sowie weitere Kosten ohne Vorsteuer (ausgenommen Kleinunternehmer und -Unternehmerinnen), die auch branchenspezifischen Besonderheiten Rechnung tragen soll. Berücksichtigungsfähig sind Verbindlichkeiten, deren vertragliche Fälligkeit im Förderzeitraum liegt (inkl. vertraglich vereinbarte Anzahlungen).

In welcher Höhe wird gefördert?

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil der Fixkosten, abhängig von der Intensität des Umsatzseinbruchs im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Berechnung wird dabei jeweils für jeden Monat einzeln vorgenommen. Liegt der Umsatzeinbruch in einem Fördermonat bei weniger als 40 Prozent (Phase 1) bzw. 30 Prozent (Phase 2) gegenüber dem Vergleichsmonat, entfällt die Überbrückungshilfe für den jeweiligen Fördermonat.

Die maximale Förderung beträgt 50.000 EUR pro Monat.

In Phase 2 werden die KMU-Deckelungsbeträge ersatzlos gestrichen.

Achtung: Die Antragsfrist wurde verlängert bis zum 31. März 2021.

Aktualisierung 2 (Phase 3):

Die Überbrückungshilfe geht abermals in die Verlängerung und wird deutlich ausgeweitet!

Die Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen werden mit der Überbrückungshilfe III nochmals bis zum 30. Juni 2021 ermöglicht und deutlich ausgeweitet. Die 3. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021.

Erweiterungen gibt es z.B. bei der Berücksichtigung weiterer Kostenpositionen:

  • Für Einzelhändler werden Wertverluste unverkäuflicher oder saisonaler Ware als erstattungsfähige Fixkosten anerkannt;
  • Investitionen für die bauliche Modernisierung und Umsetzung von Hygienekonzepten ebenso wie Investitionen in Digitalisierung und Modernisierung können als Kostenposition geltend gemacht werden, wie z.B. Investitionen in den Aufbau oder die Erweiterung eines Online-Shops.

Die maximale Fördersumme pro Monat steigt auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen. Einheitliches Förderkriterium ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Auch die Abschlagszahlungen werden erhöht und für mehr Unternehmen verfügbar sein.

Zur Überbrückungshilfe III gehört auch eine Neustarthilfe für Soloselbständige.

Neben den von den Schließungsanordnungen betroffenen Unternehmen sind auch Unternehmen antragsberechtigt, die einen Umsatzrückgang von durchschnittlich mind. 30 Prozent im Zeitraum April bis Dezember 2020 oder von mind. 50 Prozent in zwei aufeinanderfolgenden Monaten dieses Zeitraums im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 nachweisen können.
Die Unternehmen erhalten abhängig vom Umsatzrückgang (mind. aber 30 Prozent) in den Monaten Januar bis Juni 2021 bis zu 90 Prozent ihrer Fixkosten gefördert.

Beantragen Unternehmen die Überbrückungshilfe III auf Basis der Bundesregelung Fixkostenhilfe (max. 3 Millionen Euro pro Unternehmen), so müssen sie aufgrund des EU-Rechts ungedeckte Fixkosten bzw. Verluste nachweisen. Weitere Informationen zu den ungedeckten Fixkosten finden Sie in den FAQ zu Beihilferegelungen des Bundeswirtschaftsministeriums.

Beantragen Unternehmen die Überbrückungshilfe III auf Basis der Kleinbeihilfe-Regelung sowie der De-minimis-Verordnung (max. 1 Million Euro Zuschuss), so müssen sie keine Verluste nachweisen.

Voraussetzung ist auch hier: soweit dieses Unternehmen seine beihilferechtlichen Obergrenzen noch nicht verbraucht hat.

Eine Antragstellung ab sofort unter corona-hilfeawado-gruppe.de möglich.

Ihr Unternehmen in der Corona-Krise

Was tun gegen finanzielle Risiken ?

Die Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen bedingt durch die „Corona-Krise“. Bereits seit dem 23. März 2020 können bei der KfW Kredite für Investitionen und Betriebsmittel durch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe beantragt werden. Um die richtigen Weichen zugunsten Ihres Unternehmens und der Arbeitsplätze zu stellen, sind Ihre schnellen und beherzten Entscheidungen gefragt. Benötigen Sie als Inhaber/in oder Unternehmer/in transparente Grundlagen, um die richtige Entscheidung zugunsten einer gesicherten Unternehmenszukunft treffen zu können? Dann kommen Sie auf uns zu! 

Unser Verfahren für den Corona Quick-Check

Quick-Check

Die Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen bedingt durch die „Corona-Krise“. Bereits seit dem 23. März 2020 können bei der KfW Kredite für Investitionen und Betriebsmittel durch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe beantragt werden. Wir haben für die Ausarbeitung eines Kurzgutachtens in max. 5 Tagen ein effizientes und standardisiertes Verfahren konzipiert, um eine schnelle und zielgerichtete Beantragung der Finanzierungshilfen sicherzustellen. 

FAQ-Liste im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

In der aktuellen Situation, bedingt durch die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus Covid-19, ergeben sich viele Fragen. In der FAQ-Liste werden Hinweise und Erläuterungen zum Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Krise gegeben und anhand häufig gestellter Fragen erörtert. Bei Bedarf wird die Liste aktualisiert und regelmäßig angepasst. Sofern sich darüber hinausgehende Einzelfragen ergeben, können Sie diese gern an uns stellen.

Herausforderungen in der Gesamtbanksteuerung unter den Rahmenbedingungen von COVID-19

Als Reaktion auf die Pandemie des Corona-Virus kam es zu zahlreichen Maßnahmen der Landesregierungen und in der Folge zu Einschränkungen in zahlreichen Wirtschaftsbetrieben. Die Auswirkungen führen zu Unsicherheit in der Abschätzung der Auswirkungen. Die wichtigsten Punkte werden laufend auf Ebene des genossenschaftlichen Finanzverbundes analysiert, fachübergreifend bewertet und unter anderem in Form einer FAQ-Liste über den BVR veröffentlicht.

Wir helfen Ihnen bei der bankindividuellen Konzipierung und Umsetzung der wichtigsten Punkte.

Herausforderungen im Kreditgeschäft unter den Rahmenbedingungen von COVID-19

Als Reaktion auf die Pandemie des Corona-Virus kam es zu zahlreichen Maßnahmen der Landesregierungen und in der Folge zu Einschränkungen in zahlreichen Wirtschaftsbetrieben. Die Auswirkungen führen zu Unsicherheiten im Kreditgeschäft. Die wichtigsten Punkte werden laufend auf Ebene des genossenschaftlichen Finanzverbundes analysiert, fachübergreifend bewertet und unter anderem in Form einer FAQ-Liste über den BVR veröffentlicht.

Wir helfen Ihnen bei der bankindividuellen Konzipierung und Umsetzung der wichtigsten Punkte. 

Ihre Anfragen können Sie gern an: corona-hilfeawado-gruppe.de richten.

 

 

 

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Ihr Ansprechpartner

Christian Buschfort

Christian Buschfort

Mitglied des Management Board

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
+49 211 16091-4743

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